Plakate aufhängen
Vielleicht habt ihr es schon mitbekommen: Seit dieser Woche machen wir #Werbung gegen Werbung. Unsere Plakate hängen dank vieler Freiwilliger schon an mehreren hundert Orten unserer Stadt. Am Wochenende wollen wir mit vielen Menschen unsere restlichen Plakate aufhängen. Dafür bauchen wir auch deine Unterstützung!
Unsere Zentrale in der #Caffamacherreihe 47 ist jeden Tag von 10 bis 18 Uhr geöffnet. Hier kannst du #Plakate abholen (DIN A1). Du wirst mit Kabelbindern und allen Infos versorgt.
Weil #Plakatieren gemeinsam am meisten Spaß macht, haben wir diese Termine, an denen Teams gebildet werden können:
Freitag, 29.3 15 Uhr
Samstag, 30.3 12 Uhr
Sonntag, 31.3 12 Uhr
Wenn ihr außerhalb der Zeiten kommt, finden wir eine Lösung. Wir haben oft #Lastenräder vor Ort.
Bitte geben Sie mir Ihr Geld. Nicht!
Ich bin heute gefragt worden, ob ich „Spenden“ annehmen würde, für die „Arbeit“ an den Mediathekperlen. Das habe ich erst nicht verstanden und dachte dabei an gekaufte Inhalte, Sponsoring oder ähnlich fragwürdige Praktiken.
…dies war anzunehmen, denn nun gilt das bewusste nutzen vom @signalapp als rebellisch oder so ähnlich…
»Positive Nebeneffekte – Signal-Gate: Die Unfähigkeit der Trump-Regierung beschert dem Messenger Rekord-Downloads:
Das Open-Source-Projekt erlebt derzeit gerade in den USA einen regelrechten Ansturm. Die Software gilt vielen Experten als beste Wahl, das Problem war in dem Fall der Anwender«
#anm Irgendwo im Artikel hättet ihr auch Werbung für Incogni machen können
#Adidas darf nicht mehr mit dem Versprechen werben, bis 2050 #klimaneutral zu werden.
Das Landgericht Nürnberg-Fürth bewertete die Aussage als irreführend. Laut Deutscher #Umwelthilfe fehlte eine nachvollziehbare Strategie zur #Zielerreichung. Die DUH fordert nun klare Regeln gegen #Greenwashing und strengere #Transparenzpflichten für #Klimaversprechen von Unternehmen.
„Digitalisierung: «KI? Erst mal ein super Werbebegriff»
Politikwissenschaftlerin Katika Kühnreich ist misstrauisch gegenüber Versprechen von «denkenden Maschinen». Der Schaden, den künstliche Intelligenz anrichte, übertreffe ihren Nutzen bei weitem, sagt sie.“
Nun ist @Katika online auf der @woz Webseite zu lesen. Ich konnte ihren spannenden Vortrag leider nur einmal live sehen in Winterthur.
https://www.woz.ch/2513/digitalisierung/ki-erst-mal-ein-super-werbebegriff/!QC15HTRRKVJQ
In einem Monat startet in Hamburg eine großes Volksbegehren für weniger (digitale) Außenwerbung.
Die Werbeindustrie ist alamiert, denn schon jetzt läuft eine große Kampagne für Werbung. Das zeigt, wie vielversprechend das Anliegen der Kampagne für echte Veränderung ist.
#MehrAlsWerbung ist machbar!
Die Deutsche #Umwelthilfe geht mit neuen Klagen gegen #Greenwashing vor.
Unternehmen wie #Coty, #Deichmann, #LOréal, #Tchibo und #Toom werben mit vermeintlichen Umweltvorteilen, ohne diese ausreichend zu belegen.
Die #DUH fordert transparente #Umweltwerbung und kündigt weitere Verfahren an. Verbraucher*innen sollen echte #Nachhaltigkeit erkennen können, statt auf irreführende Begriffe hereinzufallen.
Wer mit "der #Wirtschaft" argumentiert, um digitale #Werbung zu rechtfertigen, will die Bevölkerung also für dumm verkaufen, so deutlich kann man es sagen:
Gestützt werden sollen dadurch allein bestimmte Teile der Werbewirtschaft.
Aber war es nicht deren freie Entscheidung, unsere Städte mit grellen Bildschirmen vollzustellen? Warum will die Politik diese schlechte Entscheidung belohnen?
Wir fordern nur eine Kurskorrektur, die noch nicht einmal sämtliche #Außenwerbung in Frage stellt.
Und die Wirtschaft? Wie gesagt, da machen wir uns gar keine Sorgen. Die lief genauso gut, bevor unsere Städte mit Bildschirmen vollgestellt wurden.
3/3
Wir halten eine strengere #Regulierung für einen erfolgversprechenden Weg, um das Problem mit der #Werbung mittelfristig zu lösen.
Bitte beachtet, dass der auf der Homepage veröffentlichte #Gesetzestext noch einmal überarbeitet wird, was die Regelung zu den Übergangsfristen (den neuen §84, den der Entwurf vorsah) betrifft.
Wir streben weiter an, dass bestehende Anlagen, die nach den neuen Bestimmungen nicht neu genehmigt werden dürfen, auch zeitnah abgebaut werden müssen.
In der derzeitigen Form wurde das vom Gericht beanstandet (Details siehe Urteil) - wir sind aber zuversichtlich, dass es sich reparieren lässt.
Auch wenn es plump klingt: die Stadt gehört uns -- holen wir sie uns zurück: per #Volksentscheid!
Es gibt so viele Gründe dafür. Niemand braucht diese exzessive #Werbung.